Solidarische Landwirtschaft kommt nach Oberhausen

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Solidarische Landwirtschaft kommt nach Oberhausen

Die Solidarische Landwirtschaft aus Mülheim expandiert nach Oberhausen. Ab 2026 soll es zwei Abholpunkte für frisches Gemüse aus regionalem Anbau geben. Das Konzept funktioniert ohne Zwischenhandel: Verbraucher finanzieren gemeinsam den Anbau und bekommen dafür wöchentlich frisches Gemüse, teilt die Solidarische Landwirtschaft mit.

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Die Ernte kommt aus Mülheim-Dümpten und Mülheim-Mintard. Ein Abholpunkt entsteht in der Oberhausener Innenstadt, ein zweiter in Alstaden. Die Menge Gemüse und Obst, die abgenommen wird ,ist frei wählbar. Im Durchschnitt zahlen Teilnehmer der SoLaWi 133 Euro pro Monat und helfen 16 Stunden im Jahr bei der Ernte. Das Gemüse wird ohne Pestizide und Kunstdünger angebaut. Infoveranstaltungen gibt es am Montag (25.11.) im Bürgertreff Alstaden und am Montag (02.12.) im KITEV. Die Anmeldung für 2026 läuft am Freitag (06.12.) im Mülheimer Ringlokschuppen. Mehr Infos gibt es HIER.